Veranstaltungsarchiv

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Freitag, 30. Dezember 2011, 21 –  23 Uhr

 Konzert mit YES WE CANNED

Karl Krützmann (sax), Gernot Bogumil (bass) und Achmett Schachbrett (dr).

Musikalische Gefühlswelten, die auch schlechte Menschen sich nicht unbedingt eingestehen wollen. Von lyrisch-brutal bis schenkelklopfend-melancholisch, aggro-harmonisch fast. Die Band spielt nicht auf Zuruf, mehr so auf Ahnung, und das ist auch gut so! Musik für Situationen, die wir so noch gar nicht kennen und von daher ist es nur logisch, und auch ökologisch! diese im Vorfeld nicht zu planen.

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Freitag  23. Dezember 2011, 21-  23 Uhr

KKRABO

 THOMAS ARNIM REDDIG drums, DR BORG g, KARL K r, JOHANNES JÄGER visuals
Man muß jede Sphäre der deutschen Gesellschaft als die partie honteuse (den Schandfleck) der deutschen Gesellschaft schildern, man muß diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, daß man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt! Man muß das Volk vor sich selbst erschrecken lehren, um ihm Courage zu machen. Man erfüllt damit ein unabweisbares Bedürfnis des deutschen Volks, und die Bedürfnisse der Völker sind in eigner Person die letzten Gründe ihrer Befriedigung.

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Fr. 16. Dez. – Do. 22 Dez.

Klangzeit Hochbunker – Installationen von Hubert Steins

Ab Freitag den 16. Dezember verwandelt sich der Hochbunker Körnerstraße im Stadtteil Ehrenfeld mit Hilfe zahlreicher Klanginstallationen des Kölner Medienkünstlers Hubert Steins eine Woche lang in einen Klangkörper. Vom 16. bis 22. Dezember sind neben mehrkanaligen Soundinstallationen kinetische Lichtarbeiten von Steins in den Räumen des Bunkers zu erleben.

Die  Ausstellung wird mit einem Konzert des KlangDrangOrchesters unter der Leitung von Peter Wolf eröffnet. Mehrere Instrumentalgruppen des Orchesters werden an dem Vernissageabend aus unterschiedlichen Räumen des Bunkers erklingen.

Klangzeit Hochbunker – Installationen von Hubert Steins

Vernissage Freitag den 16. Dezember, 19 Uhr mit Konzert KlangDrangOrchester

Musikalische Leitung: Peter Wolf

Öffnungszeiten täglich von 17 bis 20 Uhr

Info: www.hubert-steins.de , Kontakt: info@hubert-steins.de

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 Performances für den Erhalt des Hochbunkers Ehrenfeld als Kunstort

Freitag 9. Dez. und Samstag, 10. Dez. 2011

kuratiert von Siglinde Kallnbach

Fr. 9. Dez. 2011 Beginn: 19.00 Uhr

Bleib – Bunker-Solidaritäts-Performances 

KünstlerInnen: Rolf Hinterecker, Siglinde Kallnbach, Jürgen Raap,                                    Regina M. Bussmann, Inge Broska, Erika von der Heide,
Performance-Gruppe  „FehltWas?“ ( Kallnbach, Raap, Bussmann)

Sa. 10. Dez. 2011  Beginn: 19.00 Uhr

Demo-Graphur
Petra Deus, Performance-Gruppe  “FehltWas?“ (Kallnbach, Raap, Balk)

sowie

Lautspalter, frei improvisierte Musik:

Tanya Ury (improvisierte Gedichte) mit Sebastian Schaffmeister (Bass),
Takashi Mitsui (Keyboard), Peter Alexius Worringer (Gitarre), Willi Strack (Percussion)

siglinde@kallnbach.de      www.siglinde.kallnbach.de

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Konzert mit Tritell

Samstag, 3. Dezember 2011

 21 Uhr – ca.  23 Uhr

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Freitag  2. Dezember 2011, 19 Uhr         

 Ausstellungseröffnung mit Video, Installationen und Film von und mit

 Alexander Lorenz, Fritz Gnad und Konrad Bohley

Öffnungszeiten: Freitag 2.12 – 7.12.11  täglich 17 –20 Uhr

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Donnerstag 1. Dezember 2011,

19 Uhr Lesung im Bunker mit Adrienne Brehmer, Chrizz B. Reuer, Georg Raab

Adrienne Brehmer, geb. 1968 in Koblenz, aufgewachsen in Bonn. Arbeitete nach Aufenthalt in New York beim WDR. Lebt nun als freie Autorin in Köln. Veröffentlichungen von Erzählungen und Gedichten in verschiedenen Anthologien, Literaturzeitschriften und Rundfunksendungen. Zuletzt erschien der Leporello „Hinter den Bergen“ (Köln 2008). Zahlreiche Lesungen in Buchhandlungen, Literaturcafés und Galerien. Eigene Lesereihe im „Museum für verwandte Kunst“ in Köln.

www.autorenforum-koeln.de

Chrizz B. Reuer,  geb 1964, reist gern. Autor und Bühnenperformer. Magister der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft (M.A.). Nach Veröffentlichungen vornehmlich im Bereich Lyrik (Verdichtete Zeit, Van Aaken Verlag Köln 2009, Sehnsucht und Dämonen und Stars on Pluto, beide im Sonderpunkt Verlag Münster 2009 bzw. 2010) ist sein letztes Buch DER EUROPA-TRIP. InterRail ZweiPunktNull (Reise-Erzählung, Edition Oberkassel Düsseldorf 2011) das erste Prosa-Langwerk aus seiner Feder. Lese-Reihe “Freie Geister” im Kölner ArTheater (seit 2005). Radio-Moderation und kurze TV-Auftritte. Anthologie-Beiträge.

Georg Raab  

1968 eboren in Karlsruhe, 1987 Abitur, 1990 – 1994  Studium der Bildenden Kunst an der Freien Akademie Rhein-Neckar, Mannheim , seit 1994 als Mixed Media – Künstler in Köln tätig, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, seit 1997 Auslandreisen, u.a. USA, Mexiko, seit 2004 Verfasser eigener Texte, Kurzprosa und experimentelle Texte), Öffentliche Lesungen in Cafés, Buchhandlungen,  Kunsträumen, 2008 drei Monate in New York gelebt

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Kunstaktion bOM!   im Bunker  – eine OMstallation –

Donnerstag 10. Nov. 2011, Beginn 18 Uhr

tOM Sonnentrommler  und Kirches-Ban.de  stimmen den Bunker

Kunstaktion bOM!

In der Kunstaktion bOM! – einer OMstallation – „stimmt“ der Entschleunigungskünstler tOM Sonnentrommler den Hochbunker Körnerstraße in Köln-Ehrenfeld auf „Evolutionsfrequenzen“ ein. Gemeinsam mit dem Obstallations-Künstler Kirches-Ban.de entstehen Klang-, Licht- und Raum-Installationen, die sich mit einer gemeinsamen zentralen Fragestellung auseinandersetzen: Das Ur-Weibliche als intuitive Ur-Kraft unseres Uni-Versums? Das im Bunker zu hörende tOM Sonnentrommler-Werk „Die Geburt der Sonnentrommel“ beschreibt eine Reise „aus der Dunkelheit ins Licht“; eine Reise in den Urkreislauf von Anfang und Ende, von Licht und Dunkelheit, von Tag und Nacht. Die Kunstaktion bOM!, die von Bezirksbürgermeister Josef Wirges eröffnet wird, bildet den Auftakt zur diesjährigen Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Parallel zu der OMstallation im Hochbunker Körnerstraße erlebt man im Kunstraum Ba Cologne eine Langfassung (Original CD-Fassung) von “Die Geburt der Sonnentrommel“ im Rahmen einer Ausstellung von Skulpturen und Obstallationen von Kirches-Ban.de

10. Nov. bis 27. Nov. 2011 im Hochbunker Körnerstr. 101, 50823 Köln

Öffnungszeiten: Mi u. So 16 bis 19 Uhr

Weitere Informationen gibt es auf:

http://www.sonnentrommler.de/bom.html

www.Kirches-Ban.de

http://www.ba-cologne.de/aktuell/index.html

Abschluss des Projekts Sonntag  27. Nov. 2011, 15 Uhr

Kunst-Prozession vom  Kunstraum Ba Cologne zum Hochbunker Körnerstraße

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13. – 15. Okt.  und 21. -  22. Oktober 2011

IPtanz „I see U No. 3“ Tanzinstallation

Im dritten Teil der Reihe „I see U“ geht es um die Neugier, in das private Leben Anderer hineinzuschauen. Aber auch umgekehrt – um den Drang, Privates in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen. Was geschieht mit unserem Privatleben, wenn wir einer ständigen Überwachung ausgesetzt sind? Der Besucher wird mit einem „Routenplan“ ausgestattet und bestimmt seinen Weg durch das Labyrinth selbst. Auf diesem Weg begegnet er Projektionen, realen Personen, Stimmen und anderen Besuchern, wird Voyeur und zeigt sich auch selbst, wird also aktiver Teil der Vorstellung. Je nach dem, aus welchem Blickwinkel und in welcher Reihenfolge man die einzelnen Stationen besucht, erlebt am Ende jeder Besucher seine ganz individuelle Choreografie.

Konzept und Choreografie Ilona Pászthy
Tanz Ursina Hemmi, Nora Vladiguerov
Schauspiel Andreas Entner
Musik Marcus Greiner
Videoinstallation André Zimmermann
Bühnenbild MiegL
Licht Wolfgang Pütz
Produktionsassistenz Nele Beitelstein

Weitere Infos unter www.ip-tanz.com

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 06.10. – 16.10.2011

dem glück auf der spur……

Mit Arbeiten von Jürgen Dehniger,  Shige Fujishiro, Edin Bajric, Dietmar Paetzold, Hanfried Brenner, Annette Jellinghaus, Ursula Krenzler,  Friedrich Engstenberg, Martina Biesenbach

www.inseln-des-gluecks.de

Foto: Dietmar Paetzold

04 initiierte die Künstlerin Martina Biesenbach ein Projekt, bei dem sich Künstler zu
Ausstellungen über das Thema „Glück“ vernetzen. Nach einer ersten Werkschau 2004 in Köln (Deutzer Brücke/ Kunsthaus Rhenania) „Inseln des Glücks“) wurden weitere Ausstellungen wurden 2006 in Wiesbaden („Glück und Konsum“) im September 2009 in Dortmund („Glück und Zeit“) und im November 2009 („statt glück“) im Statt Museum Köln Sülz ausgerichtet. 2011 folgen nun die Reihe „zum Glück“ im Kulturbunker Köln Ehrenfeld unter dem Titel „glück, eine spur“ sowie 2012 im Zündorfer Wehrturm „glück im turm“. Die beteiligten Künstler formulieren mit Mitteln der Malerei, Bodeninstallation, Skulptur, Objektkunst, Fotografie und Performance ihre jeweiligen künstlerischen und intellektuellen Positionen zu dem sehr komplexen Phänomen „Glück“.

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